Vorausetzung für eine stabile Gesundheit und deren Erhaltung ist ein Stoffwechsel, in dem alle Vorgänge nahtlos ineinander greifen.
Vor allem chronisch Kranke, sportlich Aktive, Senioren, Menschen mit privatem und beruflichem Dauerstress, genetisch vorbelastete Personen, aber auch vermeintlich Gesunde mit nicht erklärbaren Symptomen profitieren von einer gezielten Optimierung des Stoffwechsels mit hochwertigen Mikronährstoffen. Medikamente wirken in diesem Zusammenhang eher symptomatisch oder sogar blockierend. Medikamente sind Arzneistoffe, die pharmakologisch wirken und als körperfremde Stoffe an biologische Rezeptoren binden. Mikronährstoffe hingegen wirken als körpereigene Nährstoffe physiologisch, fügen sich in das biologische Stoffwechselgeschehen ein und sind in ernährungsphysiologischer Menge unbedenklich. Der Wirkungseintritt geschieht schleichend im Zeitraum von Tagen, Wochen oder Monaten. Arzneimittel haben hingegen häufig nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen.
Viele Menschen sind durch die hohen Anforderungen in unserer Leistungsgesellschaft an ihrer Belastungsgrenze angekommen. Auch die Auswirkungen zunehmender Umweltbelastung, eine trotz allem höhere Lebenserwartung und nicht zuletzt ein überfordertes Gesundheitssystem tragen dazu bei, dass heute viele Erkrankungen unweigerlich auf dem Vormarsch sind: Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall,
Burnout, Depressionen, hormonelles Ungleichgewicht, Fettstoffwechselstörungen, Gelenkerkrankungen, Allergien und Hauterkrankungen, Nahrungsmittelintoleranzen, Erkankungen von Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, so wie von Nieren und Magen-Darmtrakt, neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz, Alzheimer und Parkinson, MS, Augenerkrankungen, Tinnitus, AD(H)S, Migräne, Polyneuropathien, Immunschwächen, Infektanfälligkeiten und nicht zuletzt Krebs.

Wie bereits erwähnt, werden diese Krankheitsbilder heute als Bestandteil von Multisystemerkrankungen gesehen, denen erworbene Mitochondriopathien zu Grunde liegen. Auch die Schulmedizin wird sich diesen Einsichten in der Zukunft nicht weiter verschließen.

Die Verabreichung orthomolekular-funktioneller Substanzen wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren, Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe etc. erfolgt erfolgt primär oral, so wie die Nahrung auch. Die Ernährung selbst sollte möglichst naturbelassen sein. Bei fortgeschrittenem Alter, Nahrungsmittelintoleranzen und Resorptionsstörungen des Gastro-Intestinaltraktes und anderen Faktoren, kann die orale Aufnahme gestört sein.
In diesen Fällen ist die Verwertbarkeit der Substanzen unter Umgehung des Magen-Darmtraktes über unterstützende Infusionen besser zu erreichen.

Bei größerem Mangel an Mikronährstoffen und/oder einem schlechten Allgemeinzustand, z. B. nach Klinikaufenthalten oder längeren Erkrankungen, stellt sich nach Infusionen ein merklich vitalisierender Effekt ein. Auch bei großer beruflicher und privater Belastung können Infusionen zur Unterstützung äußerst hilfreich sein und Stress abbauen.